Linksrum - wählen

Bezirk Weinfelden

Bezirk Weinfelden

 

Wahlen im Bezirk Weinfelden

  • Helene Pauli - Berufsrichterin

Im Bezirk Weinfelden treten die bisherigen SP-Richterinnen, Sibylle Frauenfelder, Bischofszell, und Vreni Schmidheiny, Bürglen, nicht mehr zur Wahl an. Einzige Kandidatin der SP für das Bezirksgericht Weinfelden ist Helene Pauli, Hosenruck (Wuppenau, Bezirk Weinfelden).

 

Helene Pauli

Bezirk Kreuzlingen

 

Helene Pauli - Berufsrichterin

Wer?
Ich bin seit zehn Jahren verheiratet und zwar glücklichst (obwohl ich eigentlich nie heiraten wollte, wegen der Scheidungsrate), wohne total auf dem Land, im Hosenruck, gleich unter dem Nollen. Meine Freizeit teile ich auf den Garten, meine Haustiere (Meerschweinchen, Katze) und ein wenig Bewegung auf. Wenn es draussen dunkel ist, lese ich gerne Krimis.

Woher?
Aufgewachsen bin ich in Zuzwil (SG). Nach einem Austauschjahr in den USA habe ich in Lausanne studiert. Als Untersuchungsrichterin habe ich in den Bezirken Wil, St. Gallen und Münchwilen gearbeitet und bei den Bezirksämtern Bischofszell und Arbon ausgeholfen.

Wieso?
Ich bin seit 2004 Richterin am Obergericht des Kantons Thurgau, im Nebenamt. Im Hauptamt leite ich den Rechtsdienst des Amtes für Umwelt. Das Nebenamt am Obergericht wird im Zuge der Kantonsreorganisation, die in der Volksabstimmung vom 29. November 2009 angenommen wurde, abgeschafft. Die am Obergericht gewonnene Erfahrung möchte ich als Berufsrichterin am Bezirksgericht Weinfelden einsetzen. Ich werde im Juni (Wahltag ist der 13.!) 48 und finde, das ist genau der richtige Zeitpunkt, etwas Neues anzupacken.

Als Berufsrichterin kandidiere ich:

  • weil das Gericht eine ausgewogene Besetzung braucht
  • ich Menschen ernst nehme und sie fair behandle
  • ich gerne Probleme löse und Entscheide fälle
  • wer Recht hat, Recht bekommen soll
  • damit die SP am Bezirksgericht vertreten bleibt
  • weil ich überzeugt bin, als Berufsrichterin an einer gerechteren, friedlicheren, sozialverträglicheren und sichereren Schweiz mitzuarbeiten

Wohin?
Der Wechsel vom Obergericht ins Bezirksgericht ist kein Rückschritt, sondern ein Fortschritt, denn erstens geht es um ein Hauptamt, und zweitens habe ich als Bezirksrichterin viel direkter mit Menschen zu tun als am Obergericht.

Zurück zur Übersicht